Risikogruppen

  • Ein Geschwisterkind hat einen angeborenen Herzfehler.
  • In der Familie gibt es bei Verwandten 1. Grades einen Herzfehler.
  • Es besteht eine Chromosomenstörung beim Fetus.
  • Die Nackentransparenz im 1. Schwangerschaftsdrittel (1. Trimenon) war gesteigert (z. B. > 3 mm).
  • Im 2. oder 3. Schwangerschaftsdrittel besteht eine Nackentransparenzsteigerung oder Wasseransammlungen in der Lunge oder um das Herz herum.
  • Es bestehen Fehlbildungen (vor allem von Herz, Lunge oder Nieren bzw. bei Kombinationen).
  • Ein Frauenarzt hat eine Auffälligkeit gesehen und möchte eine 2. Meinung
  • Es wurde ein Herzfehler diagnostiziert und es wird eine 2. Meinung gewünscht.
  • Beim Fetus besteht eine Herzrhythmusstörung.
  • Bei der Mutter besteht ein Diabetes mellitus, eine Phenylketonurie, eine Bindegewebserkrankung wie z. B. ein Systemischer Lupus erythematodes oder Anti-SSA-Ro oder Anti SSB-La Antikörper.
  • Die Mutter hat während der Schwangerschaft regelmäßig Alkohol getrunken oder Medikamente bzw. Drogen genommen, die das Risiko für eine Herzfehlbildung erhöhen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Seite www.embryotox.de.
  • Die Mutter hatte spezielle Virusinfektionen, die eine Herzfehlbildung oder eine Herzbelastung auslösen können.