Uni.Blutspendedienst OWL im Institut für Laboratoriums- und Transfusionsmedizin des HDZ NRW

Seit über 30 Jahren: Vollblut-Blutspender

Regelmäßig spendet Friedhelm Flentge aus voller Überzeugung Blut. Für seine 150. Vollblutspende im Bad Oeynhausener Uni.Blutspendedienst OWL erhielt er von Prof. Dr. Cornelius Knabbe, Leiter des Uni.Blutspendedienstes OWL, einen großen Blumenstrauß mit einer Ehrenurkunde.

Wenn das keine Treue ist: Seit Mitte der 80er Jahre spendet der Rintelner sein Blut; neben Vollblut auch hin und wieder Plasma. Bereits während seines Studiums in Bielefeld wurde er zu einem äußerst zuverlässigen Blutspender. Auf dem damaligen Heimweg mit der Südbahn von der Universität Bielefeld nach Rinteln, machte er immer Halt zum Blutspenden in Bad Oeynhausen. Ob Sommerhitze oder Schneesturm, der Weg nach Bad Oeynhausen war und ist ihm nie zu weit und er findet ihn immer. „Ich bin stolz darauf, ein Blutspender zu sein. Auch meine Familie habe ich bereits überzeugen können. Meine Frau und meine Tochter spenden bereits regelmäßig. Im kommenden Jahr dann auch mein Sohn, sobald er volljährig ist.“

„Jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 68 Jahren kann Blut spenden, wenn er sich fit und aktiv fühlt. Aus Alters- oder Krankheitsgründen dürfen einige Stammspender nicht mehr zu uns kommen und deswegen freuen wir uns auch immer über Neuspender,“ erläutert Knabbe. Vor der Aufnahme als Blutspender gibt es immer noch eine Untersuchung durch einen Arzt des Blutspendeteams. Puls, Blutdruck und Körpertemperatur werden gemessen, sowie die Zahl roter und weißer Blutkörperchen bestimmt. Sind diese Werte in Ordnung, kann die eigentliche Spende beginnen. „Die Arzthelferinnen setzen die Kanüle in die Armvene, den Stich spürt man kaum und dann werden 500 Milliliter Blut entnommen,“ so Flentge als erfahrener Spender. „Nach einer 30minütigen Ruhephase mit Getränken zur Erfrischung, kann ich dann schon wieder nach Hause fahren.“ Besonders jetzt, in Zeiten von Corona, ist es für ihn Ehrensache, Blut spenden zu gehen. „Für mich ist es nur ein kleiner Piecks und ein paar Minuten meiner Zeit. Dafür werden meine Blutwerte regelmäßig kontrolliert, ich kann anderen Menschen helfen und etwas zum Gemeinwohl beisteuern.“

15.000 Blutspenden täglich benötigen Deutschlands Patienten. Mehr als 30.000 Blutübertragungen pro Jahr werden allein in der Herzchirurgischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrums in Bad Oeynhausen durchgeführt. Der Uni.Blutspendedienst OWL stellt die Blutversorgung für ganz Ostwestfalen-Lippe sicher. „Wir sind froh, solche treuen Vollblut-Blutspender wie Friedhelm Flentge zu haben,“ bedankte sich Professor Knabbe.

Die Adressen und Öffnungszeiten der Standorte des Uni.Blutspendedienstes OWL finden sich unter www.blutspendedienst-owl.de.

 

Weitere Informationen:

Uni.Blutspendedienst OWL
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kerstin Klughardt
Georgstr. 11
32545 Bad Oeynhausen
Tel. 05731 / 97 2443
Fax 05731 / 97 2028
E-Mail: presse@blutspendedienst-owl.de
www.blutspendedienst-owl.de

Gratulieren Friedhelm Flentge (m.) zur 150. Spende: Prof. Dr. Cornelius Knabbe (l.) und Andrea Kluge (r.), Mitarbeiterin im Uni.Blutspendedienst OWL. (Foto Marcel Mompour)

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