Uni.Blutspendedienst OWL im Institut für Laboratoriums- und Transfusionsmedizin des HDZ NRW

Mehr als 100 Vollblutspenden in über 20 Jahren

Uni.Blutspendedienst Bünde feiert gemeinsam mit seinen Jubilaren

„Ich habe immer schon Blut gespendet“, sagt Elke Blöbaum. Der Einrichtung des Uni.Blutspendedienst OWL in Bünde hält die 62-jährige Hausfrau seit der Eröffnung vor 20 Jahren die Treue. „Ich habe die seltene Blutgruppe 0 negativ. Als Universalspenderin kann ich vielen Menschen helfen – also tu ich das auch.“ Schon über 100 Mal hat die Bünderin seit den 90-er Jahren ihr Vollblut gespendet. Auch einige Bekannte konnte sie in dieser Zeit dazu bewegen, zum Blutspenden zu gehen. „Der kleine Piks schreckt doch nicht ab, und es ist eine wirklich gute Sache!“

Diese Meinung teilt auch Hans Dieter Wörmann (67). Den ehemaligen Finanzbuchhalter hat einst seine damals 18-jährige Tochter zum Blutspenden mitgenommen. „Seitdem habe ich immer in Bünde gespendet“, sagt er. Und ist gemeinsam mit der Bünder Einrichtung 20 Jahre älter geworden. Das sollte gefeiert werden, fand dr. Attila Mandl, Oberarzt im Uni.Blutspendedienst OWL, der zu den größten universitären Blutspendediensten in Deutschland zählt und ein wichtiges Aufgabengebiet im Institut für Laboratoriums- und Transfusionsmedizin am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen darstellt. Die treuesten Spenderinnen und Spender erhielten deshalb anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Einrichtung in Bünde am 11. Oktober ein persönliches Dankeschön und einen Blumenstrauß.

Blut wird dringend benötigt

„Der Uni.Blutspendedienst OWL ist in dieser Region für Kliniken und Praxen der Hauptversorger mit lebenswichtigen Blutpräparaten“, sagt dr. Attila Mandl. Schon mit einer Vollblutspende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen geholfen werden. Die Reserven müssen aber dringend aufgefüllt werden. „Wir freuen uns über jede Spende und informieren gerne, wenn jemand zum ersten Mal bei uns spenden möchte“, sagt dr. Mandl.

Möglich ist das in einer von fünf Spendeeinrichtungen nicht nur in Bünde, sondern auch in Herford, Bielefeld, Minden oder Bad Oeynhausen. Blutspenden kann fast jeder gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 68 Jahren. Vor dem ersten Termin findet ein kostenloser ärztlicher Gesundheits-Check statt. Jede Blutspenderin und jeder Blutspender erhält einen Blutspendeausweis mit Angabe der eigenen Blutgruppe und auf Wunsch die Zugangsdaten für die App Status Plus Blutspende. Männer können bis zu sechs Mal, Frauen bis zu vier Mal im Jahr Vollblut spenden. Info und Terminvereinbarung: Rufnummer 0800-4440777 (kostenloser Anruf) oder unter www.blutspendedienst-owl.de.

 

Weitere Informationen:

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leitung: Anna Reiss
Georgstr. 11
32545 Bad Oeynhausen
Tel. 05731 97-1955
Fax 05731 97-2028
E-Mail: info@hdz-nrw.de

 

Haben schon immer in Bünde gespendet: Elke Blöbaum (vorn) und Hans Dieter Wörmann (Mitte) sind der Einrichtung seit 20 Jahren treu verbunden. Ute Stachorra und Carola Thies (v.l.), Mitarbeiterinnen im Uni.Blutspendedienst OWL, und Oberarzt dr. Attila Mandl gratulieren (Foto: Marcel Mompour).

Informationsdienst Wissenschaft

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