Die Arbeitsgruppe schlafbezogene Atmungsstörungen und kardiovaskuläre Erkrankungen am HDZ NRW befasst sich Schwerpunktmäßig mit der Bedeutung, Diagnose, Verlauf und Therapie schlafbezogener Atmungstörungen bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und insbesondere bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz. Schlafbezogene Atmungsstörungen sind dabei eine sehr häufige, aber in vielen Fällen nicht-diagnostizierte Komorbidität und nicht zuletzt sind schlafbezogene Atmungstörungen mit einer Mortalitätserhöhung bei diesen Patienten assoziiert. In vielen, auch internationalen "investigator initiated trials" untersucht unsere Arbeitsgruppe dabei Eigenschaften, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten, sowie die Pathophysiologie der Cheyne-Stokes Atmung bei herzinsuffizienten Patienten sowie deren prognostische Bedeutung.

Forschungsprojekte

  • Prävalenz schlafbezogener Atmungsstörungen bei kardiovaskulären Erkrankungen und bei der Herzinsuffizienz
  • Prognostische Bedeutung schlafbezogener Atmungsstörungen bei kardiovaskulären Erkrankungen und insbesondere bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz
  • Physiologie und Pathophysiologie schlafbezogener Atmungsstörungen
  • Physiologie und Pathophysiologie der Cheyne-Stokes Atmung
  • Diagnostik schlafbezogener Atmungsstörungen bei kardialen Erkrankungen
  • Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen bei kardialen Erkrankungen
  • Alternative und neue Therapiealternativen zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen wie auch Aggregatbasierte Alternativen einer Nervus Phrenicus oder Hypoglossus Stimulation

Ansprechpartner

Dr. med. Henrik Fox (Publikationsliste PubMed)