Für die Anlage der arteriellen und venösen Gefäßkatheter stehen spezielle Ultraschallgeräte zur Verfügung, mit denen die Blutgefäße auf einem Bildschirm dargestellt und beurteilt werden.

Damit können wir Fehlpunktionen und etwaige Gefäßverletzungen vermeiden und die Punktion praktisch „unter Sicht“ durchführen. Für die Katheteranlage nicht geeignete Gefäße werden damit identifiziert und von einem Punktionsversuch ausgeschlossen. Das kann z.B. der Fall sein bei stark verkalkten Arterien, bei Gefäßverschlüssen nach früheren Katheteranlagen oder bei besonderen anatomischen Situationen.