Nach einer Herz- und Thoraxoperation werden unsere Patienten auf einer unserer chirurgischen Intensivstationen rund um die Uhr betreut und versorgt. Stets begleitet von einem interdisziplinären Team bestehend aus Anästhesisten und Herzchirurgen, erfahrenen (Fach-) Gesundheits- und Krankenpflegern und Physiotherapeuten. Ärzte und Pflegende stimmen ihre Behandlungsmaßnahmen kontinuierlich aufeinander ab. Alle an der Behandlung teilnehmenden Berufsgruppen im HDZ NRW haben ein gemeinsames Ziel: Sie möchten den Patienten einen stressfreien und genesungsfördernden Aufenthalt bieten.

Unsere modernen Intensivstationen verfügen über Einzel- und Doppelzimmer mit Tageslicht. Die uns zur Verfügung stehende medizintechnische Maximalausstattung ermöglicht unseren erfahrenen Experten neueste Therapie- und Überwachungsmöglichkeiten. Ein Patientenüberwachungssystem, das zentral und dezentral abgerufen werden kann, befindet sich an jedem Bett. Somit hat unser Team jederzeit an verschiedenen Orten innerhalb der Abteilung die Möglichkeit der vollständigen Überwachung der Patienten.

Bereits auf der Intensivstation starten unsere Physiotherapeuten und Pflegenden mit der Frühmobilisation. Die therapeutischen Maßnahmen sind vielfältig und werden genau auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnitten. Zur Unterstützung stehen in vielen Zimmern integrierte Deckenlifter bereit.

Besuche fördern die Genesung
Besuche von Angehörigen sind auf den Stationen ausdrücklich erwünscht, da sie dem Patienten gut tun und oftmals sogar eine schnellere Genesung fördern. Um für unsere Patienten Ruhezeiten zu ermöglichen, haben wir Besuchszeiten von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr eingerichtet. Darüber hinaus besteht die Gelegenheit mit den einzelnen Stationen individuelle Absprachen für Besuchszeiten zu vereinbaren. Besucher können sich über die Sprechanlage am Eingang der jeweiligen Intensivstation anmelden.

Bitte beschränken Sie den Besuch am Patientenbett auf maximal zwei Personen. Unsere Pflegekräfte begleiten Sie bei einem Wechsel, sofern Sie mit mehreren Angehörigen zu uns kommen möchten. Jugendliche ab 14 Jahre dürfen auch auf die Station. Ein festgelegter Ansprechpartner der Familie vereinfacht den Informationsaustausch. Durch den intensiven Kontakt zu einer Bezugsperson können wir möglichst vielen Patienten und Angehörigen gerecht werden.

Gern können Angehörige auch persönliche Gegenstände mitbringen, beispielsweise Fotos von nahen Angehörigen, gemalte Bilder von Kindern und Enkeln oder die Lieblingsmusik. Auf diesem Weg können unsere Pflegenden ein persönlicheres Umfeld für die Patienten gestalten.

Kontakt & Besuchszeiten

Besuchszeiten Intensivstationen:
14.00 - 18.00 Uhr und nach Vereinbarung

Intensivstation 1 (CH-Int 1):
Tel.: 05731 97-13 45

Intensivstation 2 (CH-Int 2):
Tel.: 05731 97-22 68

Intensivstation 3 (CH-Int 3):
Tel.: 05731 97-22 79