Die Laserangioplastie wurde entwickelt, um ein Herzkranzgefäß zu erweitern und so bessere Voraussetzungen für eine Stentimplantation zu schaffen.

Methode

Über einen Führungsdraht wird der Laserkatheter in die Einengung oder den Verschluss vorgebracht. Am Ende des Katheters befindet sich die Austrittsstelle des Laserstrahls. Die Laserintensität kann gezielt reguliert werden. Der Katheter wird langsam durch die Einengung vorgeschoben, das artherosklerotische Gewebe im Gefäß wird durch die Laserenergie aufgelöst (verdampft). Es können auch verkalkte Stenose erfolgreich behandelt werden, die z.B. mit einem Ballon nicht gedehnt werden können.

Anwendung

Wir setzten die Lasenangioplastie bei verkalkten Stenosen in Herzkranz- und Beingefäßen, bei Instent-Stenosen und zur Vorbereitung eines Herzkranzgefäßes für die Implantation von selbstauflösenden Stents ein.