Diplom Psychologin

Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie
Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Georgstr. 11
32545 Bad Oeynhausen
Telefon: 05731 / 97-1331
Telefax: 05731 / 97-1820
E-Mail: ybrocks@@hdz-nrw.de

Geburt:
1981 in Herford, verheiratet

Aus- und Weiterbildung         

  • 2000 Allg. Hochschulreife, Ravensberger Gymnasium, Herford
  • 10/2000 bis 03/2006 Studium der Psychologie, Universität Bielefeld und Osnabrück
  • 10/2004 Abschluss der Ausbildung zum Coach bei Coaching-Concept, 
    Universität Bielefeld
  • 10/2005 Abschluss Zusatzfach Pädagogik mit Schwerpunkten: Jugend-, Erwachsenen- und Weiterbildung, Berufliche Bildung, Medienpädagogik, Universität Bielefeld
  • Seit 10/2006 Weiterbildung zur Neuropsychologin GNP
  • 2009 Abschluss der Ausbildung zur anerkannten Kursleiterin für Progressive Relaxation (Fachgruppe Entspannungsverfahren des BDPs)
  • 04/2014 Zulassung Heilpraktikerin  Psychotherapie
  • Seit 2015 Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)
  • 2013-2016 Curriculum Klinische Hypnose (M.E.G.)

Berufliche Tätigkeiten         

  • 04-07/2006 Forschungstätigkeit an der University of Western Ontario, London, Ontario, Kanada
  • 10/2006 bis 07/2009 Diplom-Psychologin in der neuropsychologischen Abteilung der Westerwaldklinik Waldbreitbach
  • Seit 07/2009 Diplom-Psychologin in der Abteilung für Medizinische Psychologie der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie des HDZ NRW

Arbeitsschwerpunkte:

  • Psychologische Beratung für alle Patienten der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie sowie deren Angehörigen
  • Neuropsychologische Diagnostik und Therapie (z.B. Demenz, Schlaganfall, ZNS-Infektionen bei Immunsuppressiva, Hypoxien, etc.) sowie Angehörigenberatung
  • Entspannungsverfahren (Schwerpunkt Progressive Relaxation)
  • Präoperative kurzzeittherapeutische ressourcenorientierte Interventionen

Wissenschaftliche Tätigkeit:

Schwerpunkte klinischer Forschung:

  • Operationsmotivation älterer herzchirurgischer Patienten
  • LENA: Lebensqualität nach Aortenklappenersatz

Wissenschaftliche Interessen:

Genderforschung - Die alte Patientin in der Herzchirurgie
Therapie neuropsychologischer Störungen am VAD/TAH und nach HTX

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Nein

Transfer in Drittländer

Nein

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